I spent several days now (non-continuus work :)) to install CMU Sphinx on my Raspberry Pi.
First there were problems installing it, cause of a too lower version of cmake on debian. After upgrading debian(Raspbian) to Jessie cmake was fine and CMU Sphinx installation was straight forward. Though after a restart, the Pi didn't boot anymore.
So I tried it again with Arch Linux which was rather painful:
CMU Sphinx wants(!) to use pulseaudio or jack for its audio-input. Though these are not so easy to setup (especially if you don't use a GUI). To force the CMU Sphinx configure script to use simple ALSA run:
sudo mv /usr/include/jack/jack.h /usr/include/jack/jack.h.old
sudo mv /usr/include/pulse/pulseaudio.h /usr/include/pulse/pulseaudio.h.old
Then follow the common installation guides
Have fun.
Auf der Suche
Dienstag, 26. Mai 2015
Montag, 20. April 2015
Creating and using Basic Auth Proxies with Scrapy
It's on Google but cumbersome to find. So here my way to install and use private proxies for Scrapy:
On the server you want to use as proxy
- Install squid3 and apache2-utils
- Put this in your /etc/squid3/squid.conf
Test your proxy with:
Thanks to:
http://facts-world.blogspot.ru/2010/05/configuring-squid3-with-basic.html
https://sandalov.org/blog/1711/
http://stackoverflow.com/questions/20792152/setting-scrapy-proxy-middleware-to-rotate-on-each-request
On the server you want to use as proxy
- Install squid3 and apache2-utils
- Put this in your /etc/squid3/squid.conf
auth_param basic program /usr/lib/squid3/ncsa_auth /etc/squid3/passwd
auth_param basic children 5
auth_param basic realm Squid proxy-caching web server
auth_param basic credentialsttl 2 hours
auth_param basic casesensitive off
acl ncsa_users proxy_auth REQUIRED
http_access allow ncsa_users
http_port 3128
- Create the password file
htpasswd /etc/squid3/passwd user
<< Enter password two times
- service squid3 restart
Now on scrapy add a middleware (don't forget to add it to the middlewares list in settings.py):
class ProxyMiddleware(object):
def process_request(self, request, spider):
try:
request.meta['proxy'] = spider.proxy
proxy_user_pass = "vim:<passwordhere>"
encoded_user_pass = base64.encodestring(proxy_user_pass)
request.headers['Proxy-Authorization'] = 'Basic ' + encoded_user_pass
except KeyError: # No proxy address defined in spider? Then skip
pass
curl --proxy ip:3128 --proxy-user user:password ipecho.net/plain
Thanks to:
http://facts-world.blogspot.ru/2010/05/configuring-squid3-with-basic.html
https://sandalov.org/blog/1711/
http://stackoverflow.com/questions/20792152/setting-scrapy-proxy-middleware-to-rotate-on-each-request
Dienstag, 31. März 2015
Push to deploy
Die einfachste Variante Git Push to deploy einzurichten:
Auf dem Deploy Server(setup_deploy_server.sh):
Auf dem Deploy Server(setup_deploy_server.sh):
DEPLOY_DIR=$1
PROJECT_NAME=$2
cd $DEPLOY_DIR
git init --bare ${PROJECT_NAME}.git
mkdir $PROJECT_NAME
cat <<EOF > ${PROJECT_NAME}.git/hooks/post-update
#!/bin/sh
if [[ "\$3" != "master" ]]
then
echo "Received branch \$3, not deploying."
exit
fi
GIT_WORK_TREE="${DEPLOY_DIR}/${PROJECT_NAME}" git checkout -f master
EOF
chmod +x ${PROJECT_NAME}.git/hooks/post-update
Auf dem Dev Rechner im Git Repo
git remote add deploy ssh://deploy_server/${DEPLOY_DIR}/${PROJECT_NAME}.git
git push deploy master
Dienstag, 6. März 2012
Entschuldigung...
... an alle diejenigen, die in diesem Blog sarkastische und schalkhafte Aussagen für bare Münze genommen haben und daraufhin als Beleidigungen verstanden haben.
Ich distanziere mich von allen negativen Aussagen, über die Fundacion Cristo Bolivia, Evo Moralez, Tecnologico Sayarinapaj und Bolivien. Vieles war wiedergegeben aus der Aussagen von Freunden, anderes war nicht ernst gemeint. Sollte sich jemand durch irgendwelche Aussagen beleidigt fühlen, bitte eine ernst zu nehmende E-Mail an MICH schreiben.
Ich distanziere mich von allen negativen Aussagen, über die Fundacion Cristo Bolivia, Evo Moralez, Tecnologico Sayarinapaj und Bolivien. Vieles war wiedergegeben aus der Aussagen von Freunden, anderes war nicht ernst gemeint. Sollte sich jemand durch irgendwelche Aussagen beleidigt fühlen, bitte eine ernst zu nehmende E-Mail an MICH schreiben.
Freitag, 3. Februar 2012
Da ich sowieso jedes Quartal einen Bericht an weltwärts schreiben muss, poste Ich diesen auch gleich hier:
Ein weiteres viertel Jahr ist vorrüber und es fällt mir schwer etwas zu schreiben, da sich nicht viel verändert hat, was die Arbeit und mein Projekt betrifft: Es hatte sich alles eingelebt und man hatte einen mehr oder minder geregelten Arbeitsablauf. Projekte die man anstoßen wollte, blieben liegen und wurden aufs näschste Jahr verschoben. Im neuen Jahr sind wir jetzt. Es geht immer noch alles sehr hektisch zu aber ich bleibe zuversichtlich und verliere die Hoffnung nicht, dass hier mal so langsam was in die Gänge kommt und wir etwas konkretes anpacken können.
Was ist aber passiert in dem letzten Viertel Jahr? Zunächst hatten wir noch ein paar sehr schöne Ausflüge, wie in den Parque Amboró oder in die Yungas von La Paz. Sehr schöne Gegenden, die mit Europa natürlich nicht zu vergleichen sind. In der Arbeit hatten wir auch noch 2-3 Aktionen mit den Kindern, wie zum Beispiel ein Fussballspiel mit dem anderen Kindergarten der Fundacion. Oder zum Beispiel ein Ausflug in die Naheliegenden Thermalbecken. Nachdem die Kinder in die Ferien gingen und aufgrund dessen nicht mehr in die Hausaufgabenbetreuung kamen, wurde es ein bisschen ruhig und auch langweilig, da keine (sinnvolle) Arbeit mehr da war. Also mussten wir uns eigene Sachen suchen. Ich arbeitete mehr Zeit in der Schule, wo es oft immer noch kleine Aufgaben zu erledigen gab und Philipp stieß ein Projekt an, das Fussballfeld neu mit Graß zu bepflanzen, wobei Ich, und auch ein paar Berufsschüler ihm noch halfen. Auch sind wir gerade im Inbegriff einen Zaun an den Rand zu bauen, da es dort 1.5 Meter hinuntergeht und Kinder sich beim hinunterfallen verletzen könnten.
Ich wurde auch das erste mal bestohlen: Mein schönes neues/altes HTC Magic, ist mir beim tanzen aus der Tasche geflogen und wurde von jemand anderem mitgenommen. Tschüss.
Weiterhin bleibt zu berichten über die beiden Deutschen die kamen: Ein pansionierter Lehrer für 3 Monate, der hier haupsätzlich bei den Elektrikern geholfen hat neue Unterrichtsgebiete, wie automatisierte Steuerungen, mit Spenden aus seiner alten Schule aus Deutschland, einzurichten. Da er kein Spanisch spricht, hab ich dort viel, vor allem übersetzend, geholfen.
Der andere Deutsche war ein Bio-Landwirt, der sich einen großen Hof in Deutschland aufgebaut hat und hier für 3 Wochen war um nachhaltige Bio-Landwirtschaft zu etablieren. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Peter. Die Zusammenarbeit mit dir, hat mir stehts sehr Spaß gemacht!
Ausflug mit den Kindern zu den Thermalquellen:
Wir vier Jungs bei unserer Peru-Reise:
Ein weiteres viertel Jahr ist vorrüber und es fällt mir schwer etwas zu schreiben, da sich nicht viel verändert hat, was die Arbeit und mein Projekt betrifft: Es hatte sich alles eingelebt und man hatte einen mehr oder minder geregelten Arbeitsablauf. Projekte die man anstoßen wollte, blieben liegen und wurden aufs näschste Jahr verschoben. Im neuen Jahr sind wir jetzt. Es geht immer noch alles sehr hektisch zu aber ich bleibe zuversichtlich und verliere die Hoffnung nicht, dass hier mal so langsam was in die Gänge kommt und wir etwas konkretes anpacken können.
Was ist aber passiert in dem letzten Viertel Jahr? Zunächst hatten wir noch ein paar sehr schöne Ausflüge, wie in den Parque Amboró oder in die Yungas von La Paz. Sehr schöne Gegenden, die mit Europa natürlich nicht zu vergleichen sind. In der Arbeit hatten wir auch noch 2-3 Aktionen mit den Kindern, wie zum Beispiel ein Fussballspiel mit dem anderen Kindergarten der Fundacion. Oder zum Beispiel ein Ausflug in die Naheliegenden Thermalbecken. Nachdem die Kinder in die Ferien gingen und aufgrund dessen nicht mehr in die Hausaufgabenbetreuung kamen, wurde es ein bisschen ruhig und auch langweilig, da keine (sinnvolle) Arbeit mehr da war. Also mussten wir uns eigene Sachen suchen. Ich arbeitete mehr Zeit in der Schule, wo es oft immer noch kleine Aufgaben zu erledigen gab und Philipp stieß ein Projekt an, das Fussballfeld neu mit Graß zu bepflanzen, wobei Ich, und auch ein paar Berufsschüler ihm noch halfen. Auch sind wir gerade im Inbegriff einen Zaun an den Rand zu bauen, da es dort 1.5 Meter hinuntergeht und Kinder sich beim hinunterfallen verletzen könnten.
Ich wurde auch das erste mal bestohlen: Mein schönes neues/altes HTC Magic, ist mir beim tanzen aus der Tasche geflogen und wurde von jemand anderem mitgenommen. Tschüss.
Weiterhin bleibt zu berichten über die beiden Deutschen die kamen: Ein pansionierter Lehrer für 3 Monate, der hier haupsätzlich bei den Elektrikern geholfen hat neue Unterrichtsgebiete, wie automatisierte Steuerungen, mit Spenden aus seiner alten Schule aus Deutschland, einzurichten. Da er kein Spanisch spricht, hab ich dort viel, vor allem übersetzend, geholfen.
Der andere Deutsche war ein Bio-Landwirt, der sich einen großen Hof in Deutschland aufgebaut hat und hier für 3 Wochen war um nachhaltige Bio-Landwirtschaft zu etablieren. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Peter. Die Zusammenarbeit mit dir, hat mir stehts sehr Spaß gemacht!
Ausflug mit den Kindern zu den Thermalquellen:
Wir vier Jungs bei unserer Peru-Reise:
Donnerstag, 2. Februar 2012
Death Road
Ich weiß nicht wieviele von euch die Death-Road kennen. Es ist eine schmale Straße an einem, teilweise sehr steilen, Abhang in der Nähe von La Paz. Früher sehr wichtig, ist sie heute durch eine Umgehungsstraße hauptsächlich von Touristen mit Fahrrädern befahren.
Solche Touristen wie wir zum Beispiel. Da wir keine Lust hatten lange nach einem günstigen Anbieter zu suchen(Angebote gehen von 30-50 Euro) haben wir mehr oder weniger den erstbesten für 40 genommen. Man bekommt ein Fahrrad, Snacks auf der Reise und ein Death-Road-Survival-T-Shirt (<- COOL!). Und dann gehts halt 60 km lang 3000 Meter bergab. Ist ne coole Sache, aber seht selbst: (Für die, dies immer noch nicht haben: Die Diashow ist unbequem. Draufklicken und ins Album springen, da kann man die Bilder schön anschauen.)
Solche Touristen wie wir zum Beispiel. Da wir keine Lust hatten lange nach einem günstigen Anbieter zu suchen(Angebote gehen von 30-50 Euro) haben wir mehr oder weniger den erstbesten für 40 genommen. Man bekommt ein Fahrrad, Snacks auf der Reise und ein Death-Road-Survival-T-Shirt (<- COOL!). Und dann gehts halt 60 km lang 3000 Meter bergab. Ist ne coole Sache, aber seht selbst: (Für die, dies immer noch nicht haben: Die Diashow ist unbequem. Draufklicken und ins Album springen, da kann man die Bilder schön anschauen.)
Montag, 7. November 2011
Nationalpark Amboró
Nächste Tour. Wieder 5€ gezahlt, über Nacht 10 Stunden im Bus geschlafen und im Regenwald aufgewacht und ausgestiegen. Doch zuersteinmal der Blick auf die Karte: (Wir haben nicht den markierten Weg genommen. Maps hats nur nicht geblickt..)
Größere Kartenansicht
Wieder Richtung Santa Cruz, diesmal jedoch weiter als Villa Tunari. Der Parque Amboró ist ein Nationalpark, der nur mit Guide zu betreten ist. (Man kann auch alleine, ist aber illegal und gefährlich, weil man sich leicht verläuft).
Kaum waren wir in dem Dorf "Buena Vista", indem es, laut Reiseführer, zahlreiche Tourenanbieter gibt, kam schon ein Mann mit Motorrad an und bat sich uns als Guide an. Die Bilder seiner Tour, die er uns in seinem Haus zeigte überzeugten schnell und so ging es 2 Stunden später schon los mit dem Allrad in den Regenwald. Da es außerhalb der Regenzeit selten regnet konnten alle Flüsse ohne Probleme mit dem Auto passiert werden. Unser Guide entpuppte sich als 3-Sterne-Koch und nach zwei Stunden Fahrt und mitten im Park/Ur-/Regenwald wurden uns erst einmal leckere Spiese serviert.
Während er kochte, konnte wir uns im Naturschwimmbad.
Nach dem Essen ging die Wanderung dann auch gleich los. Durch einen Trampelpfad gab es (leider) keine Probleme voranzukommen.
Nach einigen imponierenden Eindrücken
wie Bäume
und Spinnennetze kamen wir dann nach 3 Stunden am Lager an und schlugen unsere Zelte auf. Der Wasserfall mit dem dazugehörigen kleinen See war wie aus dem Bilderbuch.
Da Phil und Ich noch Zeit hatten, kletterten wir noch einen Canyon herunter und wurden noch mit einem wunderschönen kleinen See belohnt (leider konnten wir keine Kamera mitnehmen).
Abends gabs dann eine leckere Suppe und riesige Glühwürmchen, die aus den Augen leuchten (sieht man mit Blitz leider nicht so gut).
Nachts fing es an zu regnen. Da unsere Zelte nicht dicht waren zogen wir mit unseren Sachen unter eine nahe Felsspalte um, wo es zum Glück drocken war. Der Regen dauerte den Sonntag an und so war es uns nicht möglich weiter in den Wald vorzudringen und unsere Tour fand frühzeitiger ein Ende. Nach zwei Stunden waren wir schon wieder zurück am Rastplatz wo uns der Guide noch einen wunderschönen hohen Baum zeigte, der super zum hochsteigen war.
Nach ein paar letzten Flussüberquerungen, wir konnten aufgrund des Regens nicht zurückfahren, waren wir dann auch schon am Terminal und konnten in einem sehr ungemütlichen Bus wieder nach Hause.
Die restlichen Sehenswerten Bilder gibts hier:
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